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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Aufgestachelt von der Konkurrenz, ließen sich sogar die im Vorjahr noch so bedächtig siegenden Blues mehrfach zu spektakulären Auftritten überreden; namentlich in den Duellen gegen Qarabag Agdam (6:0), Nottingham (5:1) und Stoke City (4:0) wurden keine Gefangenen gemacht.  <p> Doch im Gegensatz zum FC Liverpool, wo Trainer Klopp kultartig verehrt und fast schon vergöttert wird, muss sich Arsenals Coach Arsene Wenger immer wieder Kritik gefallen lassen. Nicht wenige im Arsenal-Umfeld, hätten seine Ã„ra am liebsten schon als beendet gesehen.  <p>  Diese vermeintliche Wahllosigkeit ist als ein sicheres Anzeichen dafür zu werten, dass auch der 50-Jährige mit den Leistungen seiner Mannschaft hadert: Alles andere als optimale Voraussetzungen, um nun mit breiter Brust in die im Dezember noch anstehenden Endspiel-Wochen zu gehen. <p> Dies gilt umso mehr, da Louis van Gaal nach dem jüngsten 0:2 bei Stoke City höchstpersönlich seine Amtsmüdigkeit zum Ausdruck brachte — bei den Potters gingen die Red Devils derart blutleer zu Werke, dass der Holländer offensichtlich endgültig den Spaß an der Sache verlor. <p>  „Es ist schwierig dranzubleiben, wenn Chelsea alles gewinnt“, grübelt Liverpool-Coach Jürgen Klopp. Und das auf beeindruckende Art und Weise.  </pre>


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<pre>Die „Reds“ haben ihr kurzes Formtief scheinbar wieder überstanden und überzeugten zuletzt in der Königsklasse als auch in der Liga.  <p> Gerade Tottenham sollte über Uniteds Heimstärke aber bestens informiert sein. Schließlich endeten die letzten drei Gastauftritte allesamt mit Niederlagen; dabei gelang den Londonern noch nicht einmal ein einziger Treffer.  <p>  Das Momentum ist jedenfalls eindeutig auf Seiten der Gastgeber. Denn während die Turiner ihre anfänglichen Startprobleme längst in den Griff bekamen, kriselt es beim Vizemeister schon seit Monaten unentwegt. <p> So hatte etwa ein Trainingsunfall von Lasogga zur Folge, dass sich die von vornherein angespannte Personalsituation an der türkischen Riviera ein weiteres Mal verschärfte — zu Beginn der Woche befanden sich gleich neun Spieler mit mehr oder weniger heftigen Blessuren in ärztlicher Betreuung. <p>  Es ist nicht zu erwarten, dass sich die Königlichen derart vorführen lassen wie im vergangenen Oktober. Zumal Solari nahezu auf seinen kompletten Kader zurückgreifen kann.  </pre> 


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<pre> für die Monegassen war es der achte Meistertitel ihrer Vereinsgeschichte, der erste seit dem Jahr 2000.  <p> Obwohl auch in dieser Saison zahlreiche Konkurrenten wieder unter ihren Möglichkeiten blieben, stellte sich der Traum vom ersten Premier-League-Triumph abermals als eine Illusion heraus. Dabei mildert es jedoch ein wenig den Schmerz, wenigstens gegen einen bärenstarken Champion zu kurz gekommen zu sein.  <p>  Als vorläufiges Fazit bleibt somit festzuhalten, dass die Reds wohl auch in diesem Herbst allenfalls von offensiv ausgerichteten Gegnern gefürchtet werden müssen – was jedoch nicht automatisch bedeutet, dass Klopp nun wenigstens bei den Spurs an der richtigen Adresse ist. <p>  Obendrein bleibt den Gastgebern zudem der kleine Trost, mit den Gunners endlich einmal wieder den ewigen Rivalen abgehängt zu haben: In den letzten zwei Jahrzehnten war es Tottenham kein einziges Mal gelungen, eine Saison vor dem FC Arsenal zu Ende zu bringen. <p>  Gleichwohl wird von der Aufzählung der jüngsten Misserfolge ein etwas verzerrtes Bild gemalt. Da die DFB-Auswahl in diesem Klassiker bei großen Turnieren zwischenzeitlich fast sechs Jahrzehnte lang ungeschlagen blieb, waren die Franzosen bis vor kurzem nicht sonderlich gut auf „uns“ zu sprechen.  </pre>


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<pre> Wie bereits in der Dortmunder Abschiedssaison zeichnet es sich somit auch auf der Insel zunehmend ab, dass das Gegenpressing des gebürtigen Schwaben gegen passiv agierende Mannschaften schnell an seine Grenzen stößt — wenngleich dies freilich nur der kürzere Teil der Geschichte ist.  <p> Ein weitaus imposanteres Nationalmannschafts-Debüt zeichnet sich jedoch bei den Italienern ab. Der erst 17-jährige Torhüter Gianluigi Donnarumma, bereits seit letztem Jahr Stammtorhüter beim AC Mailand, wurde erstmals in den Kader der Squadra Azzurra berufen.   <p> Im Ringen um eine Top-4-Platzierung kommt den Spitzenspielen fortan eine umso größere Bedeutung zu: Im Derby gegen den FC Chelsea können die Gunners den Rückstand auf den dritten Rang etwa auf bereits etwas freundlicher anmutende vier Zähler reduzieren. <p>  Weitaus schwerwiegender als der Verlust von zwei Zählern dürfte allerdings der drohende Ausfall von „La Pulga“ am Mittwoch sein.  <p> Mit seinen nunmehr fünf Turnier-Treffern hat es sich der Madrilene längst in unerreichbaren Sphären bequem gemacht.  </pre>


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<pre> Video: Arsene Wenger hat als Hauptschuld für die Auftakt-Niederlage der Gunners gegen Liverpool (3:4) die EM ausgemacht. (Quelle: YouTube/SPOX)  <p> Die deutsche Damen-Nationalmannschaft beginnt am Montag (20:45 Uhr) bei der Frauen-EM in den Niederlanden die „Operation Titelverteidigung“. für die DFB-Damen ist das beileibe kein neues Unterfangen, schließlich geht der mehrfache Europameister zum achten Mal als großer Gejagter in eine EM-Endrunde.  <p>  Vier Siege aus den jüngsten fünf Partien haben immerhin zur Folge, dass Manchester schon wieder den königlichen Duft zu schnuppern bekommt; neben den Gunners ist man insbesondere den benachbarten Citizens dicht auf den Fersen. <p>  Die besseren Chancen auf einen solchen darf sich nach Meinung der Wettanbieter der Londoner Gastgeber ausrechnen. Wenn auch nur hauchdünn, geht die Elf von Antonio Conte mit Siegquoten um 2,50 (Dreiweg-Wette) nämlich als Favorit der Buchmacher in die Partie.  <p> Dass es in Wembley dennoch angemessen namhaft zur Sache gehen sollte, ist unter anderem den Rückkehrern Götze und Gündogan zu verdanken, die nach längeren Verletzungspausen erstmals in diesem Jahr der Ruf der Nationalmannschaft ereilt.  </pre>


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